Adventskalender mit beleuchteter Diorama-Karte

Adventskalender zum Selbstbefüllen mit beleuchteter Diorama-Karte - wieder verwendbar Adventskalender zum Selbstbefüllen mit beleuchteter Diorama-Karte - wieder verwendbar Adventskalender zum Selbstbefüllen mit beleuchteter Diorama-Karte - wieder verwendbarAdventskalender zum Selbstbefüllen mit beleuchteter Diorama-Karte - wieder verwendbar Diese Kalendervariante, vorgestellt von Brenda Quintana (K L I C K), entdeckte ich vor einiger Zeit über eine Google-Suche. Die Idee ist für unsere schnelllebige Zeit eigentlich schon ziemlich alt, aber genial und genau das, was ich mir vorgestellt habe.

Mir nämlich ist die Tendenz zu „immer mehr„, „immer größer„, „immer teurer“ zuwider. Wie freuten wir uns in unserer Kindheit, wenn wir in der Adventszeit jeden Tag ein Türchen vom Adventskalender, der an der Fensterscheibe hing,  öffnen durften. Dann bestaunten wir durch das Licht von außen jeden Tag ein  neues buntes Weihnachtsmotiv.

Später gab es die mit Schokolade gefüllten Adventskalender. Natürlich war es ein Vergnügen, täglich eine verborgenes Stück Schokolade  aus dem Kalender zu naschen.

Stellvertretend für diese Tradition sehe ich den von mir kreierten, befüllbaren Kalender, der, wenn er pfleglich behandelt wird, über Jahre seinen Dienst tun kann. Kann das jemand nachvollziehen?

Die Adventskalender-Zahlen habe ich mithilfe der Schrift: „Bolddoodlefont“ komponiert, sie zweifach von meinem Plotter „schreiben“ lassen und mit einem CopicMarker koloriert.

Die eigentliche Box ist auf dicker Graupappe mittels ModPodge verklebt, mit Gesso grundiert und mit feinem Seidenpapier umwickelt worden. Für den letzten Schliff habe ich zwei Schichten Satinlack aufgebracht.

Als weiteres Highlight befindet sich über den Mini-Boxen eine beleuchtbare Diorama-Karte (K L I C K) mit Tiefenwirkung, die mit den „Weihnachten Daheim“-Stanzen von Stampin up gestaltet und mit einer an- und ausknipsbaren LED-Lichterkette ausgestattet wurde.

Ab sofort kann der Kalender (UNIKAT) im Kasuwa-Shop (K L I C K) der Papeter-ie.de erworben werden.

 

Sommer-Werkstatt: Keramik-Puzzle

Keramik-Puzzle, handgetöpfert, EinzelteileKeramik-Puzzle, handgetöpfert, verpackt in Holz-Box Keramik-Puzzle, handgetöpfert, verpackt in Holz-Box Keramik-Puzzle, handgetöpfert, verpackt in Holz-Box Verpackung Keramik-PuzzleDas Keramik-Puzzle ist – wie der Titel bereits aussagt – im Sommer entstanden.

Doch bis auch eine passende Box kreiert war, hat es noch einige Wochen gedauert. Heute kann ich die Gesamtkreation voller Stolz hier vorstellen.

Das Gesamtkunstwerk inklusive Holzbox wiegt 1170 Gramm und hat folgende Abmessungen:
✿ Breite: 28,0 cm
✿ Höhe: 20,5 cm
✿ Dicke: 3 cm
✿ Keramik-Dicke: 7 mm

Wer meint, die 24 Puzzle-Teile seien im Nullkommanichts zusammengesetzt, könnte sich irren. So manche meiner Testpersonen haben sich reichlich schwer getan.

Damit das Puzzle auf jeder Feier zur Verblüffung anderer Gäste vorgeführt werden und dazu leicht transportiert werden kann,

Zum  Aufbewahren und einfachen Transportieren haben wir eine sogenannte Upcycling-Verpackung um das Puzzle herumgebaut. Dafür schraubten wir einen alten Holzbilderrahmen auf ein neues (Rest)Stück Kiefernholz. Anschließend wurde der aufgesetzte Rahmen mittels Schablonentechnik mit einer Mixed-Media-Spachtelmasse  abgedeckt. Danach kam noch eine Farbmischung aus Schwarz und Rot auf den Rahmen und schließlich Dura Clear Satinlack.

Alles Weitere läßt sich auf dem Kasuwa-Marktplatz nachlesen, wo das Puzzle ab heute angeboten wird (K L I C K).

Die Papeter-ie.de ist jetzt auch bei kasuwa.de, dem Online-Marktplatz für Handgemachtes, zu finden

Achtung: Werbung für Kasuwa und die Papeter-ie.de

Neuer Online-Marktplatz für Handgemachtes: kasuwa.de Auch wir (von der Papeter-ie.de) haben Kasuwa gefunden, uns angemeldet und am nächsten Tag war unser Shop schon sehr gut befüllt – Dank Importmöglichkeit von Artikeln, die wir bei Etsy bereits eingepflegt hatten.

Die Kommunikation mit dem Betreiber ist freundlich, er reagiert schnell und überhaupt scheint das ein vielversprechender Marktplatz für uns und unsere zukünftigen Kunden zu sein. Jetzt müßt ihr alle laut die Buschtrommel bedienen. Wir jedenfalls freuen uns auf neugierige Besucher.

Übrigens: Der zunächst willkürlich klingende Name „Kasuwa“ kommt aus dem Afrikanischen. Er bedeutet Marktplatz in der Sprache der „Hausa“, einer Ethnie, die in weiten Teilen Nord-, West- und Zentralafrikas lebt (siehe Wikipedia (K L I C K).

 

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